Datenschutzerklärung
1. Verantwortlicher
Dein-Aufwind GbR, An der Mauer 1, 23552 Lübeck, vertreten durch Konstantin Behrendt und Hans Heitmüller. E-Mail: hallo@dein-aufwind.com
2. Welche Daten wir verarbeiten – und warum
Beim Besuch dieser Website
Unsere Website nutzt keine Analyse-Werkzeuge und lädt keine Inhalte von fremden Servern – auch keine externen Schriftarten. Ein Cookie setzen wir nur, wenn ihr euch anmeldet (siehe unten). Beim Aufruf verarbeitet unser Hosting-Anbieter technisch notwendige Server-Logdaten wie IP-Adresse und Zeitpunkt.
Hosting-Anbieter ist Cloudflare Germany GmbH (Rosental 7, 80331 München) über Cloudflare Pages. Website, Datenbank und Dateispeicher liegen in der EU. Mit Cloudflare besteht ein Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO.
Bei einer Anfrage oder Bewerbung
Eine Nachhilfe-Anfrage ist nur mit einem Konto möglich. Was ihr auf der Suchseite auswählt, bleibt bis dahin auf eurem Gerät und wird erst mit dem Absenden aus dem Konto an uns übertragen.
Was wir speichern. Vom Elternkonto: Name, E-Mail, Passwort (nur als nicht rückrechenbarer Hash), optional Telefon und Anschrift für die Rechnung. Vom Kind ausschließlich: Vorname, Klassenstufe, Fächer – optional die Schulform und, nur mit gesonderter Einwilligung, den Schulnamen. Kein Nachname, kein Geburtsdatum, keine Noten, keine Gesundheitsdaten. Von Tutor:innen zusätzlich Studiengang, Fächer, Stundensatz, Anschrift und Steuernummer für die Rechnungsstellung sowie den hochgeladenen Immatrikulationsnachweis.
Führungszeugnis. Das erweiterte Führungszeugnis wird uns nur vorgelegt und nicht hochgeladen oder gespeichert. Wir halten lediglich fest, wann wir es eingesehen haben, welches Ausstellungsdatum es trug, ob es ohne Eintrag war und wann die Wiedervorlage ansteht.
Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Vertrag und Vertragsanbahnung), für den Schulnamen Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung, jederzeit widerrufbar).
Wie lange. Profildaten und hochgeladene Nachweise löschen wir mit eurer Kontolöschung. Anmeldesitzungen laufen nach 14 Tagen ab. Rechnungen und die zugehörigen Belege bewahren wir acht Jahre auf (§ 147 AO, § 257 HGB) – auch nach einer Kontolöschung, dann ohne Bezug zu eurer Person. Nachweise über erteilte Einwilligungen bewahren wir auf, solange wir sie belegen können müssen; sie enthalten keine Klardaten.
Wenn ihr uns per WhatsApp schreibt, gelten zusätzlich die Datenschutzhinweise von WhatsApp Ireland Ltd. (Meta). Dabei können Daten – insbesondere eure Telefonnummer und Angaben aus eurem Adressbuch – an Meta in den USA übermittelt werden. Die Übermittlung stützt sich auf den EU-US Data Privacy Framework beziehungsweise Standardvertragsklauseln. Auf diese Verarbeitung haben wir keinen Einfluss.
Ihr müsst WhatsApp nicht nutzen. Gleichwertige Wege sind hallo@dein-aufwind.com, das Kontaktformular und das Telefon unter +49 162 6236221. Über euer Konto laufende Nachrichten an eure Tutor:in bleiben ohnehin vollständig auf unseren Servern in der EU.
Warteliste für Orte, in denen es uns noch nicht gibt
Wer sich auf der Online-Seite in die Warteliste einträgt, gibt uns den Ort, die grobe Rolle („sucht Nachhilfe“, „würde unterrichten“, „würde die Stadt aufbauen“) und – wenn er oder sie möchte – eine E-Mail-Adresse und eine kurze Notiz. Mehr fragen wir nicht ab: keinen Namen, keine Klassenstufe, keine Angaben zu einem Kind. Ohne E-Mail-Adresse ist die Meldung für uns immer noch ein brauchbares Signal – deshalb ist sie freiwillig. Ein Konto braucht ihr dafür nicht.
Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung), wenn ihr eine Adresse angebt; im Übrigen Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (unser berechtigtes Interesse, zu wissen, wo Bedarf besteht).
Wie lange. Die Meldung wird spätestens sieben Tage, nachdem wir uns bei euch gemeldet haben, gelöscht, in jedem Fall aber zwölf Monate nach dem Eintrag. Das geschieht automatisch. Zurück bleibt eine reine Zählung – „Ort, Monat, Rolle, Anzahl“ –, aus der sich niemand wiedererkennen lässt und die keinen Personenbezug mehr hat. Sie ist der Grund, warum wir überhaupt entscheiden können, welche Stadt als nächste kommt.
Angaben zur nächsten Stunde
Vor einer gebuchten Stunde könnt ihr eintragen, worum es gehen soll, was zuletzt in der Schule dran war, woran es hakt und ob eine Klassenarbeit ansteht. Diese Angaben sieht ausschließlich die Tutor:in dieser Stunde. Es gibt bewusst kein Feld für Noten, und Gesundheitsangaben gehören dort nicht hinein – das Formular weist ausdrücklich darauf hin. Die Angaben werden mit der Stunde gelöscht, spätestens mit dem Konto. Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO.
Schüler helfen Schülern (das Schwarze Brett)
Das Schwarze Brett gibt es je Partnerschule: Schüler:innen bieten und suchen Nachhilfe untereinander. Es ist nicht öffentlich – sichtbar wird es nur mit dem Zugangscode, den die Schule selbst an ihre Schulgemeinschaft verteilt.
Was ein Eintrag enthält – vollständig aufgezählt: Vorname, Klassenstufe, Fächer, dazu freiwillig ein kurzer Text. Kein Nachname, kein Geburtsdatum, keine Kontaktdaten – Telefonnummern, E-Mail-Adressen, Links und Social-Media-Namen weist das Brett ab, damit keine Erreichbarkeiten Minderjähriger veröffentlicht werden; auch das frühere Treffpunkt-Feld gibt es aus diesem Grund nicht mehr (Ansprechen läuft über den Chat). Jeder Eintrag setzt das Einverständnis der Eltern voraus (Pflichtfeld, mit Zeitstempel festgehalten) und wird vor Veröffentlichung von uns geprüft.
Wie lange. Einträge verschwinden nach 90 Tagen von selbst. Mit dem Löschcode, den es beim Eintragen einmalig gibt, lässt sich ein Eintrag jederzeit ohne Rückfrage endgültig löschen – das ist zugleich der Widerruf der Einwilligung. Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung, bei Minderjährigen die der Sorgeberechtigten). Über das Schwarze Brett fließt kein Geld; wir erhalten von der Schule keine Daten über Schüler:innen.
Die Listen (mit Konto). Neben dem Brett gibt es je Schule zwei Listen („Ich gebe Nachhilfe“ / „Ich suche Nachhilfe“), in die man sich mit einem Schüler-Konto einträgt. Das Konto besteht aus E-Mail-Adresse, Passwort und Vornamen; ein Listen-Eintrag ergänzt Klassenstufe, Fächer und auf Wunsch eine kurze Bemerkung. Die Listen sind nie öffentlich – sie sieht ausschließlich unser Team, das von Hand Paare bildet. Nach einer Vermittlung erfahren beide Seiten per E-Mail und – falls eingeschaltet – Push-Mitteilung nur Vorname, Klassenstufe und Fach der jeweils anderen Person; Kontaktdaten geben wir nicht weiter. Wer Nachhilfe anbietet, bestätigt eine Notenschwelle per Häkchen – gespeichert wird dabei nur der Zeitstempel der Bestätigung, niemals eine Note, und ein Zeugnis wird nicht verlangt. Das Einverständnis der Eltern wird bei der Registrierung bestätigt und mit Zeitstempel protokolliert. Einträge lassen sich jederzeit austragen; die Kontolöschung entfernt Konto, Einträge und Vermittlungen wirklich. Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung, bei Minderjährigen die der Sorgeberechtigten), für die Benachrichtigung Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO.
Der Chat (mit Konto). Freigeschaltete Schüler:innen derselben Schule können sich über die Plattform schreiben – als Ersatz für veröffentlichte Erreichbarkeiten: Das frühere Treffpunkt-Feld gibt es nicht mehr, Telefonnummern, Adressen und Social-Media-Namen nimmt die Plattform weiterhin nirgends an; tauchen sie in einer Nachricht auf, erscheint ein Hinweis. Gespeichert wird der Verlauf (Absender, Text, Zeitpunkt) – zu genau einem Zweck: Beschwerde- und Kinderschutzfälle über den Melde-Knopf prüfen zu können (Art. 16 DSA). Inhalte sieht außer den beiden Beteiligten niemand; erst eine Meldung aus dem Gespräch öffnet den Verlauf für unsere Prüfung. Sorgeberechtigte sehen über ihren Eltern-Link nur, mit wem ihr Kind schreibt und wann – nie den Inhalt. Löschfrist: 12 Monate nach der letzten Nachricht wird das Gespräch samt Verlauf automatisch gelöscht; mit der Kontolöschung ebenfalls. Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, für die Missbrauchsprüfung Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO in Verbindung mit Art. 16 DSA.
Videostunde im Schulbereich. Freigeschaltete Schüler:innen können aus ihrem Gespräch heraus eine Videostunde starten – nur zu zweit, nur aus dem Gespräch: Es gibt keinen Link und keinen Raumcode mehr, den man weitergeben könnte (der frühere „Lernraum“ ist abgeschaltet). Technisch gilt dasselbe wie bei unseren studentischen Tutor:innen: Bild und Ton laufen per WebRTC direkt zwischen den beiden Browsern (Ende-zu-Ende verschlüsselt, DTLS-SRTP) und erreichen unsere Server nicht. Aufgezeichnet wird nichts – weder Bild noch Ton noch Bildschirm, von niemandem; die Software enthält dafür keinen Code. Über unseren Server läuft nur der Verbindungsaufbau (Signalisierung): Diese Daten werden beim Abholen durch die Gegenseite sofort gelöscht und dienen ausschließlich dem Aufbau – wir wahren das Fernmeldegeheimnis (§ 3 TDDDG) und führen kein Protokoll über Gespräche, ihre Dauer oder ihre Häufigkeit. Kommt keine Direktverbindung zustande, reicht ein TURN-Relais von Cloudflare (unser Auftragsverarbeiter fürs Hosting) die verschlüsselten Pakete weiter – entschlüsseln kann es sie nicht. Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO.
Benachrichtigungen auf dem Gerät (Push)
Wer im Konto Benachrichtigungen einschaltet, erzeugt damit eine Anmeldung beim Push-Dienst des eigenen Browsers (bei Chrome und Edge Google, bei Firefox Mozilla, bei Safari Apple). Wir speichern dazu die Adresse dieser Anmeldung und zwei Schlüssel, mit denen der Inhalt verschlüsselt wird. Den Inhalt der Nachricht kann der Push-Dienst nicht lesen – er wird nach RFC 8291 in eurem Browser entschlüsselt. Rechtsgrundlage ist eure Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO und § 25 Abs. 1 TDDDG); ihr könnt sie jederzeit im Konto widerrufen, die Anmeldung wird dann gelöscht.
Videostunden
Bild und Ton einer Videostunde laufen nach Möglichkeit direkt zwischen den beiden Browsern (Peer-to-Peer). Wir zeichnen nichts auf; auch Tafel, Chat und „Melden“ innerhalb der Videostunde laufen über dieselbe Verbindung und sind nach dem Auflegen verschwunden. Über unseren Server läuft nur der Verbindungsaufbau – technische Angaben, die den Kontakt herstellen. Sie werden beim Abholen gelöscht, spätestens nach 15 Minuten. Zum Verbindungsaufbau nutzen wir einen STUN-Dienst von Cloudflare (unserem Hosting-Anbieter). Kommt eine direkte Verbindung nicht zustande – etwa in strengen Schul-, Universitäts- oder Firmennetzen –, reicht ein TURN-Relais von Cloudflare die Datenpakete weiter. Die Übertragung ist Ende-zu-Ende verschlüsselt (DTLS-SRTP): Auch das Relais kann Bild und Ton nicht entschlüsseln und speichert sie nicht. Dabei wird eure IP-Adresse sichtbar, was für jede Internetverbindung technisch unvermeidbar ist. Ein zusätzlicher Dienstleister kommt dadurch nicht hinzu.
Was wir uns merken: dass eine Videostunde stattfand — wer sie gestartet hat, Beginn und Ende. Daraus entstehen die Zusammenfassung im Gespräch („Videostunde · 45 Minuten“), der Eintrag im Kalender und der Anruf-Hinweis bei der Gegenseite. Das ist dieselbe Art Angabe wie auf einer Telefonrechnung: Verbindungsdaten, nie Inhalte. Rechtsgrundlage ist die Vertragserfüllung (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).
Wir zeichnen nichts auf. Es gibt keine Aufnahmefunktion, keinen Mitschnitt und kein Protokoll des Gesprächsinhalts – weder bei uns noch beim Anbieter der Verbindung. Der Unterricht findet ausschließlich live statt. Auf die Inhalte eurer Gespräche und Nachrichten greifen wir nicht zu; sie unterliegen dem Fernmeldegeheimnis (§ 3 TDDDG). Ausgenommen ist allein der Fall, dass wir gesetzlich zur Auskunft verpflichtet sind oder ihr uns einen Inhalt selbst meldet.
3. Daten von Kindern und Jugendlichen
Anfragen stellen die Erziehungsberechtigten. Ein Konto bei uns legt ein Elternteil oder eine sorgeberechtigte Person an; Nachhilfe für Minderjährige wird über dieses Konto angefragt und gebucht. Kinder und Jugendliche legen bei uns kein eigenes Konto an.
Was wir vom Kind speichern – vollständig aufgezählt: Vorname, Klassenstufe, Fächer. Optional die Schulform. Den Schulnamen nur, wenn ihr dem gesondert zustimmt; diese Zustimmung könnt ihr jederzeit widerrufen, ohne dass euch daraus ein Nachteil entsteht.
Was wir ausdrücklich nicht speichern: keinen Nachnamen, kein Geburtsdatum, keine Noten, keine Zeugnisse, keine Gesundheitsdaten, keine Angaben zu Förderbedarf oder Diagnosen. Es gibt an keiner Stelle unserer Plattform ein Eingabefeld dafür. Freitextfelder tragen einen sichtbaren Hinweis, dort keine Gesundheitsangaben einzutragen.
Der Vorname genügt, weil die Tutor:in wissen muss, wie sie das Kind ansprechen soll – mehr braucht sie für den Unterricht nicht. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Durchführung des Vertrags mit dem Elternteil), für den Schulnamen Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO.
Nachweis der Zustimmung. Jede Einwilligung halten wir mit Art, Fassung des Textes, Zeitstempel und Zusammenhang fest – damit belegbar ist, wozu genau zugestimmt wurde. Diese Nachweise enthalten selbst keine Inhalte über das Kind.
4. Weitergabe von Daten
An die Tutor:in geben wir nur weiter, was sie für den Unterricht braucht: Fach, Klassenstufe, Vorname des Kindes, ob online oder vor Ort, Stadtteil und Wunschzeiten, dazu eure Nachrichten und – ab der Vermittlung – Name und Kontaktdaten des Elternteils. Die genaue Anschrift erst dann, wenn der Unterricht bei euch zu Hause stattfindet.
An die Familie geben wir das Profil der Tutor:in weiter: Name, Studiengang und Hochschule, Fächer, Stundensatz, Arbeitsgebiete und den selbst geschriebenen Vorstellungstext. Den Immatrikulationsnachweis bekommt ihr nicht zu sehen – wir prüfen ihn und bestätigen euch nur, dass er vorliegt.
An Dienstleister nur so weit, wie der Betrieb es erfordert: unser Hosting- und Datenbankanbieter Cloudflare (Rechenzentren in der EU) sowie – sobald die Zahlungsabwicklung freigeschaltet ist – der Zahlungsdienstleister für die Bezahlung und die Auszahlung an die Tutor:innen. Mit diesen Anbietern bestehen Verträge zur Auftragsverarbeitung.
Der Schulbereich bleibt getrennt. „Schüler helfen Schülern“ ist ein eigenes, kostenloses Angebot. Was dort eingetragen wird, nutzen wir ausschließlich für dieses Brett: Wir werben damit nicht für unsere kostenpflichtige Vermittlung, wir schreiben niemanden deswegen an, wir spielen die Daten nicht in Nutzerkonten ein und wir führen sie mit keinen anderen Daten zusammen. Eine Schule, die uns den Zugang einrichtet, übergibt uns keine Schülerdaten – sie verteilt nur einen Code. Wer vom Brett zur bezahlten Nachhilfe wechseln möchte, tut das aus eigenem Antrieb und legt dafür ein eigenes Konto an.
Keine Weitergabe zu Werbezwecken. Wir verkaufen keine Daten, wir vermieten keine Adressen, und wir betreiben kein Tracking über andere Websites hinweg. Auf unseren Seiten läuft kein Werbenetzwerk, keine Analysesoftware und keine eingebettete Schrift oder Karte von fremden Servern.
5. Wie lange wir Daten speichern
- Anfragen ohne Vermittlung: bis zu sechs Monate, dann gelöscht.
- Konto- und Profildaten: solange das Konto besteht. Nach der Löschung entfernen wir Profildaten und Dateien wirklich und pseudonymisieren nur die Kontozeile.
- Nachrichten und Termine: bis zum Ende der Zusammenarbeit, danach im Rahmen der Abrechnung.
- Rechnungen und Buchungsbelege: acht bzw. zehn Jahre – dazu sind wir verpflichtet (§ 147 AO, § 257 HGB). Diese Frist geht der Löschung vor; das ist der Grund, warum die Kontozeile pseudonymisiert bestehen bleibt (Art. 17 Abs. 3 lit. b DSGVO).
- Angaben nach dem Plattformen-Steuertransparenzgesetz (Geburtsdatum, Steuer-Identifikationsnummer der Tutor:innen): zehn Jahre.
- Einwilligungen im Einwilligungsprotokoll: dauerhaft, weil wir nachweisen können müssen, wer wann wozu eingewilligt hat.
- Verbindungsdaten der Videostunde: höchstens 15 Minuten.
- Einträge auf dem Schulbrett: 90 Tage, danach automatisch weg.
6. Eure Rechte
Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung, Datenübertragbarkeit, Widerspruch sowie Beschwerde bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde. Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD), Holstenstraße 98, 24103 Kiel – zuständig für unseren Sitz in Lübeck. Ihr könnt euch auch an die Aufsichtsbehörde eures Wohnorts wenden.
7. Stand
11. September 2026